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19

Okt

2013

Federer hat London im Kopf und Selbstkritik auf Lager

Ungewohnt für Roger Federer, als Weltnummer 7 ist er im Klassefeld der Swiss Indoors „nur“ die Setznummer 3. Das ändert nichts an den Zielsetzungen des Technikers: In Basel möglichst weit kommen und punkten im Race an die WM in London. Der Star bezeichnet das Masters als klares Ziel, er werde alle Kraft dafür aufwenden. Der Techniker zeigte sich an der Pressekonferenz vor dem Schweizer Tennishöhepunkt zudem selbstkritisch. Dazu gehöre in Indian Wells (Kalifornien) der Entscheid, im Achtelfinal trotz Verletzung weiterzuspielen. In der Folge litt die Qualität im Training. Federer bezeichnete es als einen Fehler, im Sommer auf Sand in Hamburg und Gstaad auf Sand angetreten zu sein. „In der Rückschau ist man immer klüger“. Die Trennung vom US-Coach Paul Annacone sei in Frieden und Freundschaft abgelaufen. Im englischen-sprachigen Teil der Konferenz memorierte Federer erneut, die olympischen Sommerspiele 2016 in Rio seien für ihn ein Ziel.
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