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22

Okt

2013

Nishikori: Japans aufgehende Sonne

Die acht Topgesetzten an den Swiss Indoors stammen aus sieben Ländern, darunter Japan. Basel bietet einen faszinierenden Mix. Dass die von Statur eher kleinen Asiaten im Tennis eine immer grössere Rolle spielen, dafür ist Kei Nishikori verantwortlich. Schon mal als Nummer 11 geführt, liegt der 24-Jährige jetzt im 18.Rang. Aber seine Tendenz zeigt seit Monaten klar nach oben. Vor zwei Jahren scheiterte er in Basel als Aussenseiter im Final an Federer, heuer zählt er schon zu den Mitfavoriten. Nishikori meisterte zum Auftakt Marco Chiudinelli. Er könnte in Basel im Viertelfinal eventuell die Wege von Federer kreuzen, den er heuer in Madrid auf Sand gemeistert hat. In seiner Heimat ist der in Florida trainierende Nishikori eine grosse Zugnummer. Die Startpartie aus Basel wurde vom Bezahlsender Gaora in Toyko live übertragen. In Japan verdient der Junge gutes Werbegeld. Die Rede ist von bis zu zehn Millionen US-Dollar pro Jahr. Nishikori hat den gleichen Ausrüster wie Novak Djokovic, die Warenhauskette Uniqlo.
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