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22

Okt

2013

Wawrinka: Schwarzer Tag im schwarzen Tenü

Rien ne va plus: Wie im Casino dürfte sich Stanislas Wawrinka in der St. Jakobhalle gefühlt haben. Er begrub seinen Kopf enttäuscht im Handtuch, weil er gegen den Franzosen Edouard Roger-Vasselin nicht auf Touren kam und in zwei Sätzen verlor. Ein Rückschlag, aber kein Weltuntergang. Im spannenden „Race to London“ konnte der Waadtländer seine Position nicht verbessern. Im Gegenteil rutschte er in den 8. Rang ab, Federer hat ihn in Basel nach dem Startsieg schon überholt. Ob sich Wawrinkas Situation insgesamt nur geringfügig oder nachhaltig verschlechtern wird, das werden erst die nächsten Resultate der Mitbewerber in Basel und Valencia aufzeigen. Roger-Vasselin gelang gegen Wawrinka erst der zweite Sieg in seiner Karriere gegen einen Mann aus den Top Ten. Wawrinka muss fortan mit dem Übel leben, dass er als Star von den Konkurrenten erbarmungslos gejagt wird. Bezeichnend auch der Matchkommentar der Sportinformation Genf: „Donnerschlag für Wawrinka in Basel.“
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