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26

Okt

2013

Swiss Indoors, das Mekka für Weltklassetennis

Nach über zweieinhalb Stunden geriet der Kanadier Vasek Pospisil (Bild) in Basel definitiv aus dem Gleichgewicht. Out gegen Roger Federer. Der Verlierer wird aber sein Ranking (ATP 40) bald markant verbessern, da sind sich die Experten einig. Im Endspiel kommt es wie im Vorjahr zum grossen Blockbuster-Duell zwischen den Top-Ten-Helden Juan-Martin Del Potro vs. Roger Federer. Im Head-to-Head führt der Schweizer satt mit 13:4-Siegen, aber Achtung: Der Argentinier gewann 2012 die zwei letzten Gefechte in London am Masters und in Basel mit 6:4, 6:7, 7:6. Dass ein Event der ATP-Formel-500 zwei Jahre in Folge eine so hochkarätige Finalaffiche aufweist, ist keine Selbstverständlichkeit. Fünf Stars aus den Top Ten waren in Basel am Start gestanden, drei schieden früh aus und zwei kamen durch. So sind nun einmal die Gezeiten im brutal kompetitiven Männertennis auf höchstem Niveau. Es zählt nur die Leistung, und nur die. Dabei gebührte der inoffizielle Pechvogel-Preis dem Tschechen Tomas Berdych: Die Nummer 2 verlor zum Auftakt gegen den Kroaten Karlovic nach einem verpassten Matchball und vor dem Dekor der Tatsache, keinen einzigen Breakball gegen sich gehabt zu haben.
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