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27

Okt

2017

ATP-Boss aus Monte Carlo besucht Basel

«Kommt die Politik ins Haus, schleicht sich die Liebe zur Tür hinaus.» Im Männertennis verhält es sich genau umgekehrt. Die Politik volleyiert mit. Die Swiss Indoors sind nicht sportlich der einsame Brückenkopf der Schweiz im Welttennis, auch politisch sind die wendigen Basler am Netz gut postiert. In diesem Jahr hat der CEO der ATP World Tour, der Engländer Chris Kermode (Foto), den Schweizer Tennishöhepunkt erstmals besucht. Der frühere Player und Direktor der ATP-Finals in der Londoner O2-Arena ist der erste Europäer in diesem hohen Amt in der Geschichte der Association of Tennis Professional. Kermode zeigte sich beeindruckt vom Event und dem dichten Dienstleistungsangebot der Indoors an die Zuschauer. Der Engländer, der am ATP-Europasitz in Monte Carlo residiert, will zur Eröffnung der St. Jakobshalle 2018 wiederkommen, wie er dem designierten Basler Turnierdirektor Marc Zimmermann versicherte.

      Zum immer wieder zitierten Reformpaket in der ATP World Tour liess der hohe Gast, ganz Diplomat, nichts verlauten. In den Kulissen sickert durch, dass für 2018 keine einschneidenden Änderungen eintreten werden. Weiter auf der Agenda bleibt die Frage, ob in der Tour zwischen die Formel 500 und 1000 eine 750er-Zwischenstufe eingerückt werden soll. Diese Causa gilt als völlig offen.

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