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27

Okt

2017

Swiss in Indoors in Paris ein grosses Thema

Die französische Sportzeitung «L’Equipe» (Foto) geniesst in der Tenniswelt eine hohe Reputation, bei Spielern, Turnieren oder Verbänden. Das Fachblatt ist ja eng mit dem French Open in Roland Garros liiert. Bevor nächste Woche das Formel-1000 in Paris-Bercy ins Szene geht, schickte die Zeitung einen Reporter nach Basel. Der Autor David Loriot griff in einem grossen Panorama-Beitrag die Tennis-Euphorie am Rhein auf. Der mit Bildern und Grafiken unterlegte Text beginnt mit einem Wortspiel mit dem Namen der Stadt: Le bâle du Roi. Gemeint ist der Ball des Königs, in diesem Fall natürlich Roger Federer. Die Story listet Dutzend von Details dieser Euphorie auf und vermerkt, die Schweizer liessen den Star bei einem Gang durch die Stadt doch relativ in Ruhe.

     Wie es sich für eine Fachzeitung geziemt, wird darauf hingewiesen, dass die Swiss Indoors bereits vor dieser mitreissenden Federer-Ära auf einer hohen Tennis-Plattform sich bewegten mit Präsenzen von Granden wie Borg, Vilas, Agassi, McEnroe, Becker, Lendl oder Sampras. Sie lockten in früheren Jahren bereits bis zu 70 000 Zuschauer an. In einer Box kommt Altmeister Marc Rosset zu Wort, der in Basel für das Westschweizer TV kommentiert. Der Genfer prägte, in Anlehnung an Mitterrands Sozialisten-Pakt mit den Konservativen von Chirac, ein grosses Wort: «Basel praktiziert die Kohabitation. Promoter Roger Brennwald erledigt seine Aufgabe ausgezeichnet. Und Roger Federer arbeitet mit jedem Auftritt in Basel an seiner Legende».

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