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Als drittgrösstes Hallenturnier der ATP Tour blicken die Swiss Indoors stolz auf eine jahrzehntelange Tradition.

Seit der Reformagenda der ATP im Jahr 2009 gehören die Swiss Indoors zur Formel 500, der Champions League des Tennis. Deshalb und dank kontinuierlicher Aufbauarbeit präsentiert Basel alljährlich ein erlesenes Weltklassefeld.


Entwicklung der Swiss Indoors Basel
1970 - 2020


Entwicklung der Swiss Indoors Basel
1970 - 2020

1970
1970
Gründung der Swiss Indoors in der eigenen Traglufthalle. Siegerpreis: eine Armbanduhr.
1974
1974
Die Ballonhalle wird zu eng. Das Turnier weicht aus in die Fiechtenhalle nach Reinach, wo 1‘500 Zuschauer Platz finden.
1975
1975
Eröffnung der St. Jakobshalle Basel: Diverse Rahmenveranstaltungen (Fussball, Handball, Kunstturnen) im Rahmen der Swiss Indoors, die mit einem überraschenden Erfolg von Jiri Hrebec über Superstar Ilie Nastase enden.
1976
1976
Rückkehr in die Fiechtenhalle nach Reinach. Wimbledon-Sieger Jan Kodes sorgt für Tennisbegeisterung in der Provinz.
1977
1977
Erster Auftritt und glanzvoller Sieg von Björn Borg an den Swiss Indoors. Entfacht einen Tennis-Boom im ganzen Land.
1978
1978
Schaffung eines Patronats, wonach jährlich 3'000 Jugendliche das Turnier gratis besuchen können. Institution besteht heute noch.
1978
1978
Der 19-jährige Jungstar und überraschenden US Open-Halbfinalist John McEnroe liefert dem topgesetzten Guillermo Vilas ein spektakuläres Endspiel.
1979
1979
Mit Björn Borg, Eddie Dibbs, Brian Gottfried, Yannick Noah, Eliot Teltscher, Ivan Lendl und Johan Kriek zieren lauter Weltklassespieler die Gesetztenliste.
1980
1980
Ein unvergessliches Finale: Nach 5 hartumkämpften Sätzen bezwingt Ivan Lendl den „unschlagbaren" Borg.
1982
1982
Yannick Noah avanciert mit seinem spektakulären Offensiv-Spiel und dem Sieg im Einzel und Doppel zum Publikumsliebling in Basel.
1983
1983
Gründung einer Logen-Institution. Damit werden erstmals Logen an einer schweizerischen Sportveranstaltung eingerichtet. Vitas Gerulaitis geht als Sieger hervor.
1984
1984
Boris Becker, dank einer Wild Card im Haupttableau, verliert in der Startrunde 5:7 und 5:7 gegen Jakob Hlasek. Acht Monate später gewinnt Becker Wimbledon.
1985
1985
Erstmals kommen über 50`000 Zuschauer zu den Swiss Indoors. Stefan Edberg steht zum ersten Mal im Endspiel - vier weitere sollten noch dazukommen.
1986
1986
Erstellung des Tennisdorfes. Erstmals können an einer schweizerischen Sportveranstaltung Firmen und Sponsoren Lounges mieten und für Kunden-Einladungen nutzen.
1986
1986
Wie im Vorjahr lautet die Final-Paarung Stefan Edberg gegen Yannick Noah - und erneut gewinnt der Schwede in einem packenden Match mit drei Tiebreaks.
1987
1987
Im ersten Endspiel zweier Farbiger der Tennisgeschichte bezwingt Publikumsliebling Yannick Noah Ronald Agenor.
1988
1988
Das Foyer im Zuschauerbereich wird mit neuen Dienstleistungen ausgestattet: Bildschirme in den Gängen, Teppiche in den Gängen, einheitlicher Standbau, Gratisabgabe des 208-seitigen Tennisheftes, Erweiterung der Restaurationsbetriebe etc.
1988
1988
Der amerikanische Superstar Jimmy Connors spielt erstmals in der Schweiz - und verliert im Halbfinal gegen Jakob Hlasek.
1989
1989
Swiss Indoors werden als einziges Turnier im deutschsprachigen Raum im TV-Weltpool der ATP aufgenommen (weltweit 16 Turniere).
1989
1989
Der spätere Weltranglistenerste Jim Courier gewinnt gegen Stefan Edberg in einem hochstehenden Endspiel über fünf Sätze den ersten Titel seiner Karriere.
1990
1990
Erstmals nur noch ein Center Court im Stadion. Der Court 2 wird in die Nebenhalle verlegt. Fassungsvermögen wird auf 8'500 Plätze erhöht.
1990
1990
Zwölf Jahre nach seinem ersten Auftritt in Basel ist John McEnroe wieder da. Nach Abwehr von Matchbällen besiegt er Goran Ivanisevic in fünf Sätzen.
1991
1991
Erneut steht John McEnroe im Endspiel. Aber mit dem besten Match seiner Karriere sorgt Jakob Hlasek für den zweiten Schweizer Sieg nach 1972.
1992
1992
Superstar Boris Becker zeigt im Halbfinal Marc Rosset dessen Limiten auf und gewinnt auch im Endspiel gegen Petr Korda.
1993
1993
Mit Michael Stich trägt sich nach Kodes (75), Borg (77), Vilas (78), Lendl (80+81), Noah (82+87), Gerulaitis (83), Edberg (85+86+88), Courier (89), McEnroe (90), Becker (92) ein weiterer grosser Name ins Goldene Buch der Swiss Indoors ein.
1994
1994
Empfang für Roger Brennwald im Rathaus Basel. Anerkennung des Regierungsrates des Kantons Basel-Stadt für die Verbreitung des Namens Basel in der ganzen Welt.
1994
1994
Auszeichnung als „Unternehmer des Jahres des Kanton Basel-Landschaft”. Roger Brennwald erhält den Innovationspreis der Basellandschaftlichen Kantonalbank.
1994
1994
Swiss Indoors gehen mit „Davidoff" eine Titelsponsorschaft ein. Das Turnier wird neu benannt nach Davidoff Swiss Indoors. Eröffnet neue Perspektiven für die Behauptung Basels im Welttennis.
1995
1995
25-Jahr-Jubiläum der Davidoff Swiss Indoors mit Weltpremiere: Sieger und Superstars der 25-jährigen Turniergeschichte treffen im Rahmen von drei Teil-Veranstaltungen aufeinander. 70'100 Zuschauer, TV-Übertragungen in 41 Ländern. Überragender Sieger des Jubiläumsturniers: Jimmy Connors.
1996
1996
Pistol-Pete kam, sah und siegte. Mit Pete Sampras gewinnt eine weitere Nummer 1 des Welttennis die Davidoff Swiss Indoors.
1997
1997
Turnier des Jahres. Davidoff Swiss Indoors erhalten anlässlich der Tennis-Weltmeisterschaften in Hannover den „ATP-Award für herausragende Facility-Leistungen: Einrichtung, Infrastruktur und Dienstleitungen für Zuschauer und Sponsoren“.
1998
1998
Am Center Court leiden die Schweizer am Agassi-Syndrom. Der Superstar meistert der Reihe nach Roger Federer, Ivo Heuberger und im Halbfinal Marc Rosset.
1999
1999
Roger Brennwald wird „Basler des Jahres" und erhält die Auszeichnung „Basler Stern". Im gleichen Jahr erfährt er eine weitere Anerkennung mit der Ernennung der zehn grössten Sport-Persönlichkeiten Basels im vergangenen Jahrhundert.
2000
2000
Roger Brennwald wird Mitgründer von SwissTopSport, der Vereinigung der 13 bedeutendsten Schweizer Sportveranstaltungen. Der Gründer der Vereinigung Daniel Plattner wird gleichzeitig Präsident von SwissTopSport.
2001
2001
Roger Brennwald erfährt eine weitere Anerkennung als „Basler des Jahres" und wird zum „Ehrespalebärglemer" ernannt.
2001
2001
Tim Henman kauft mit seinem Slice im Final Federer den Schneid ab und gewinnt den Titel ohne Satzverlust.
2002
2002
Zweiter argentinischer Sieg nach Vilas 1978 durch David Nalbandian. Federer vs. Roddick im 1/4-Final. Live + zeitverschoben sehen 600`000 Zuschauer den Thriller auf SF DRS.
2003
2003
Hall of fame. Die Davidoff Swiss Indoors erhalten einen Ehrenplatz im Schweizer Sportmuseum.
2003
2003
Turnier des Jahres. Die Davidoff Swiss Indoors erhalten den „ATP-Award für Best Marketing & Promotion".
2003
2003
Roger Brennwald erhält den Wirtschaftsförderpreis der Gemeinde Allschwil.
2003
2003
Dritter argentinischer Sieg durch Guillermo Coria nach Walk over. Der abtretende Titelhalter und Roddick-Bezwinger Nalbandian zieht 45 Min. vor dem Final zurück.
2004
2004
Roger Brennwald erhält im Rahmen der Wahl „Sportler des Jahres" den Förderpreis „Basler Sportchampion".
2005
2005
Turnier des Jahres. Die Davidoff Swiss Indoors erhalten den „ATP Award für herausragende Organisation und Dienstleistungen“.
2005
2005
Gründung des Davidoff Swiss Indoors Business Club. Gründungsjahr im Internationalen Jahr des Sports unter der Schirmherrschaft von Adolf Ogi.
2005
2005
Invasion englischer Reporter: Andy Murray schlägt erstmals seinen Götti Henman 7:6 im Finalset.
2006
2006
Der ehemalige Ballboy Roger Federer gewinnt erstmals sein Heimturnier in Basel und wird zudem als Weltsportler des Jahres geehrt.
2006
2006
Roger Brennwald wird zum Vizepräsidenten von SwissTopSport gewählt.
2008
2008
Die höchste Auszeichnung im Kanton Basel-Landschaft „Sportchampion" geht an Roger Brennwald, der das dotierte Preisgeld von CHF 15‘000.- an die junge, hoffnungsvolle Rollstuhl-Sportlerin Andrea von Büren spendet.
2008
2008
Roger Federer gewinnt als erster Spieler der Turniergeschichte den Titel zum dritten aufeinander folgenden Mal. Die Einführung des Super Monday wird zum durchschlagenden Erfolg.
2009
2009
Expo + Event Swiss Association zeichnet Roger Brennwald mit dem „Xaver of the Year" aus. Dieser Ehrenpreis wird an eine Persönlichkeit für herausragende Verdienste mit nachhaltiger Ausstrahlung auf die gesamte Schweiz vergeben.
2009
2009
Glanzvoller Auftakt am Super Monday mit Weltstar Montserrat Caballé, dem Festivalorchester und Theaterchor Basel.
2009
2009
Aufstieg des Turniers in die neugeschaffene Formel 500 der ATP World Tour. Damit wird der Stellenwert der Davidoff Swiss Indoors bestätigt als drittgrösstes Hallenturnier der Welt nach Paris und Shanghai.
2009
2009
Affiche wie an einem Grand-Slam-Final, die ATP-Nr. 1 gegen die ATP-Nr. 3: Novak Djokovic bezwingt Roger Federer.
2010
2010
Das 40-Jahr-Jubiläum: 'Es war eine spannende Zeitreise über vier Tennis-Generationen' schreibt Präsident Roger Brennwald in einem Editoral.
2010
2010
Die SRG SSR produziert das Fernsehsignal für die weltweite Distribution im Rahmen des ATP TV World Pool 500. Das Turnier erreicht eine Projektion auf allen fünf Kontinenten in 180 Ländern der Welt.
2010
2010
Titelsponsorschaft von „Davidoff“ endet aufgrund gesetzlicher Vorschriften.
2011
2011
Basel Tourismus verleiht Roger Brennwald den goldenen Ehrenpin für aussergewöhnliche Leistungen.
2011
2011
Der Center Court erlebt sein blaues Wunder. In der Arena zu St. Jakob hält die Farbe Blau Einzug, womit die Verhältnisse an die ATP-Finals in London angepasst werden.
2011
2011
Roger Federer gewinnt eine Leserwahl von Ringier und Manor als grösster Spieler der Turniergeschichte. Roger Brennwald hält Laudatio auf dem ausverkauften Center Court anlässlich des Super Monday.
2012
2012
Der Event egalisiert den Zuschauerrekord von 72'200. Erneut glanzvolle Eröffnungszeremonie am Super Monday im Zeichen von „100 Jahre Swiss Olympic" und der Ehrung der Swiss Olympia Legends Simon Ammann, Vreni Schneider und Edith Wolf-Hunkeler.
2012
2012
Der Argentinier Juan Martin Del Potro verhindert in einem historischen Blockbuster-Final den 6. Titelgewinn von Roger Federer.
2013
2013
Im Rahmen der Eröffnungszeremonie sorgt Weltstar Udo Jürgens mit dem Pepe Lienhard Orchester für einen begeisterten musikalischen Auftakt des Turniers.
2013
2013
Erstmals seit 1985/86 (Edberg schlägt zweimal Noah) eine Finalwiederholung mit dem gleichen Personal. Der Argentinier Juan Martin del Potro holt im Traumfinal gegen Roger Federer den 2. Titel.
2014
2014
Thomas Kastl, Direktor der St. Jakobshalle Basel, und Vertreter der politischen Instanzen des Kantons Basel-Stadt und des Kantons Basel-Landschaft, ehren Roger Brennwald für die einzigartige Präsenz der Swiss Indoors in der St. Jakobshalle seit Bestehen.
2014
2014
Der ATP-Europachef Laurent Delanney überreicht Roger Brennwald und seinem Team eine kristallene Auszeichnung für das 25-jährige Bestehen in der neuen ATP World Tour.
2014
2014
Musik-Ikone Paul Anka und Rafael Nadal verzaubern am Super Monday die 9‘200 Zuschauer in der ausverkauften St. Jakobshalle. Eine Ouvertüre für die Ewigkeit. Grosse Ehre für die Swiss Indoors: Paul Anka schreibt seinen Welthit "My Way" um auf Roger Brennwald.
2014
2014
Turnier des Jahres. Die ATP World Tour verleiht Basel in Monte Carlo den ATP-Award als Botschafter fürs Turniertennis in der Kategorie „Best Marketing, Promotion and Development in Europe“. Es ist dies bereits der 4. ATP-„Oscar“ für Basel in den letzten zwei Jahrzehnten.
2015
2015
Ein weiterer Pionierschritt der Swiss Indoors: Die hauseigene Anlage, das Sportcenter Paradies in Allschwil, öffnet die Tore für die regionale und nationale Nachwuchsförderung von Swiss Tennis unter der Leitung von TIF Tennis Academy.
2015
2015
Good News von der Politik. Der Grosse Rat von Basel-Stadt genehmigt einstimmig 105 Mio. Franken für den Umbau der St. Jakobshalle. 2018 soll die renovierte Arena fertig sein.
2015
2015
Im Titanenduell bezwingt Roger Federer seinen ewigen Rivalen Rafael Nadal in einem dramatischen Endspiel.
2016
2016
Unter dem Label "Champion von morgen" ruft Roger Brennwald die bisher grösste Nachwuchsförderungs- aktion ins Leben. In Zusammenarbeit mit Swiss Tennis werden die Junioren-Clubmeisterschaften in allen Tennisclubs der Schweiz gefördert und aufgewertet.
2016
2016
Nach Analyse von 4Trend ist Manchester United der bedeutendste Brand aller Fussballclubs weltweit. Gleiches gilt für die Swiss Indoors Basel in Bezug auf die landesweiten Sportevents.
2017
2017
Die Swiss Indoors installieren als erste Tennisveranstaltung auf Schweizer Boden LED-Werbebanden auf dem Center Court und auf Court 2.
2017
2017
Amy Macdonald und die Basel Sinfonietta eröffnen den Super Monday und ziehen das Publikum in der ausverkauften Halle in ihren Bann.
2017
2017
Die Swiss Indoors setzen unter den alljährlich wiederkehrenden Grossveranstaltungen in der Schweiz mit global über 3‘500 Fernsehstunden eine neue Bestmarke.
2017
2017
Roger Federer gewinnt im Blockbuster Finale gegen Juan Martin Del Potro seinen achten Titel.
2018
2018
Den Swiss Indoors 2018 fällt die Ehre zu, die modernisierte St. Jakobshalle im Rahmen des Super Monday zusammen mit Regierungsrat Dr. Conrad Cramer offiziell einzuweihen. Roger Brennwald inszeniert mit Tattoo-Produzent Erik Julliard ein spektakuläres Programm. ABBA Gold, das Christoph Walter Orchestra und die Basel Sinfonietta begeistern die 9‘000 Zuschauer.
2018
2018
Die ATP hat den Tennishöhepunkt der Schweiz für das Jahr 2018 mit dem Award of Excellence für «die am meisten verbesserte Infrastruktur» ausgezeichnet. Die erfreuliche Post erhielt Turnierpräsident Roger Brennwald von David Massey, dem Exekutiv-Vizepräsident Europa der Tour.
2019
2019
Musik-Ikone Anastacia begeistert an der Eröffnungszeremonie das Publikum.
2019
2019
Historischer 10. Turniersieg von Roger Federer. Ein Rekord für die Ewigkeit.
2020
2020
Das Wurzengraber-Kämmerli (Gründungsjahr 1885), eine Vereinigung und Gesellschaft von «Tout Petit Bâle», ernennt Roger Brennwald zu ihrem ersten Ehrenmitglied in ihrer über 100jährigen Geschichte.
2020/21 auf 2022 verschoben
2020/21 auf 2022 verschoben
Wegen Covid 19 mussten die Swiss Indoors von 2020 und 2021 auf 2022 verschoben werden. Diese finden von 22. bis 30. Oktober 2022 statt.
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