Swiss Indoors Basel läuten neue Ära ein

10. Okt 2022

EIN WELTKLASSEFELD MIT VIELEN NEUEN GESICHTERN

ATP Tour 500 – Euro 2,276 Mio. – 22. bis 30. Oktober 2022

Extrem hohe Leistungsdichte

Während zweier Jahre vom Winde (Covid) verweht, melden sich die Swiss Indoors Basel mit einem Traumfeld auf dem Center Court zurück. Wer im ATP-Ranking nicht unter den 49 Besten der Welt rangiert war, der konnte sich bei Anmeldeschluss nicht direkt fürs Hauptfeld am Schweizer Tennishöhepunkt (22. bis 30. Oktober) qualifizieren. Die acht Gesetzten werden alle aus dem Kreis der Top Twenty stammen. Eine Leistungsdichte wie seit Jahren nicht mehr.


Mit Carlos Alcaraz und Casper Ruud, die Weltnummern 1 und 2

Nicht zum ersten Mal steht Basel im Epizentrum einer stürmischen Epoche im Welttennis. Erstmals nach dem US Open in New York starten gemäss Entrylist vom 26. September 2022 die Weltnummern 1 und 2, der spanische Draufgänger und Ranking-Leader Carlos Alcaraz sowie der Norweger Casper Ruud, in Europa gemeinsam am gleichen ATP-Event der Formel 500. Die Europäer regieren am Netz seit Monaten.


Mit Felix Auger-Aliassime und Nick Kyrgios

Spektakel kündigt sich an. Die Zuschauer werden nicht nur in den Genuss der beiden Weltranglistenersten sondern auch des hoffnungsvollen Kanadiers Felix Auger-Aliassime (ATP 13) und des australischen Wimbledonfinalisten Nick Kyrgios (ATP 20) kommen. In Basel sind diese beiden die heissesten Anwärter, welche in die europäische Phalanx der Stars eingreifen können.


Die Welle der NextGen rollt

Stars wie Alcaraz und Ruud orchestrieren mit riesigen Speichern an Energie und Vorwärtsdrall eine Zeitenwende. Neue Namen ziehen frische Saiten auf, etwa die zwei Amerikaner Jenson Brooksby (ATP 46) oder Brandon Nakashima (ATP 48), beide 21 und 22 Jahre blutjung, für einen Teil des Publikums Unbekannte – noch. Erstmals in Basel, aber Träger eines klingenden Namens ist Sebastien Korda (ATP 44). Er startet für die USA, sein Vater Petr Korda vertrat einst die Farben Tschechiens und war in den 90er-Jahren achtmal in Basel angetreten. Präsent am Court sind neu auch Italiens Jungstar Lorenzo Musetti (ATP 30) sowie Holger Rune (ATP 31), 19-jährig und einer der Jüngsten in der Weltspitze.


Zwei grosse Namen kehren nach Basel zurück: Andy Murray und Marin Cilic

Im Turniertennis regiert der Jugendstil nicht unbegrenzt, weil Routine oder Leistungskonstanz hohe Werte sind. Kein Wunder, wenn über 30-Jährige weiter zubeissen. Drei Major-Titel im Palmarès hat der frühere Weltranglistenerste Andy Murray (ATP 47), der nach heiklen Operationen an der Hüfte mit 35 Jahren wieder in Schwung kommt. Der Kroate Marin Cilic (ATP 16) ist auf Hartbelag ein Mann von Klasse, wie er am US-Open mit dem Titel 2014 und in Basel 2016 bewies.


Wawrinka mit Protected Ranking im Hauptfeld,
Marc-Andrea Hüsler und Dominic Stricker mit Wild Card

Neu wird die Swiss Connection vom Zürcher Marc-Andrea Hüsler angeführt, der sich dank dem ersten grossen ATP-Titel am 250er-Hallenturnier von Sofia auf Platz 64 im Ranking vorarbeitete. Der 26-jährige Linkshänder profitiert von einer Wild Card. Mit einem geschützten Ranking startet Stan Wawrinka (ATP 22 PR) zum 15. Mal zu St. Jakob. Der von einer Muskelverletzung geplagte Waadtländer liess am Turnier von Metz aufhorchen, wo er nach einem Sieg über Medvedev die Halbfinals erreichte. Vom Schweizer Team hatte der Stammspieler Dominic Stricker (ATP 133) bereits im Sommer eine Wild Card zugesprochen erhalten. Der 20-jährige Berner ist stolzer Juniorentitelträger der French Open 2020.


Nach hochkarätiger Qualifikation folgt Auftakt zum Hauptturnier

Hochklassig kündigt sich auch die Qualifikation mit Teilnehmern allesamt aus den Top 100 an, gefolgt vom spektakulären Auftakt am Super Monday. Sofern es die Auslosung erlaubt, wird Carlos Alcaraz am Eröffnungstag (24. Oktober) aufschlagen. Der spanisch-deutsche Popsänger und Songwriter Alvaro Soler wird im Fokus der Opening Ceremony mit Beginn um 17.30 Uhr stehen.


Die Swiss Indoors und Roger Federer sind übereingekommen, seinen speziellen «Farewell» zu verschieben.

Turnierpräsident Roger Brennwald war begeistert von Roger Federers grundsätzlicher Bereitschaft, die Schweizer Fans an den Swiss Indoors noch einmal wiederzusehen und kommentiert: "Roger Federer als einer der grössten Spieler aller Zeiten während unserer Veranstaltung in würdigem Rahmen zu ehren, hätte uns natürlich alle sehr gefreut. Gerne hätten wir Rogers jahrelange Erfolgsserie an unserem Turnier gefeiert, verstehen aber, dass Roger nach dem wunderbaren Ende seiner Karriere mehr Zeit braucht." Roger Federer kommentiert: "Ich danke den Swiss Indoors für ihre Bereitschaft, mich dieses Jahr in Basel zu empfangen. Ich habe versucht, alles zu verarbeiten, was in letzter Zeit passiert ist. Die Feier zu Hause in Basel wird eine ganz besondere Bedeutung haben und kommt für mich nun zu kurz nach London. Ich habe so viele unglaubliche Erinnerungen daran, so viele Jahre zu Hause gespielt zu haben, und ich wünsche mir, dass das Turnier weiterhin einer der Top-Stopps auf der ATP-Tour ist."

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